

Erdwärmebohrungen / Geothermie |
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Ein neues Arbeitsgebiet der Baugesellschaft Wilhelm Fenners ist die Herstellung von Bohrungen zur Aufnahme von Erdwärmesonden. Neben den reinen Bohrarbeiten können die weiteren Erdarbeiten für die Leitungsverlegung bis in das Gebäude mit ausgeführt werden. Die Bohrungen für die Erdwärmesonden werden nach dem Doppelkopf-Bohrverfahren mit Wasserspülung in einem geschlossenen Kreislauf ohne Bohrspülungsmittel ausgeführt. Dieses Bohrverfahren ermöglicht es, Bohrtiefen von weit über 100m zu erreichen. Die Bohrungen können auf der gesamten Länge verrohrt werden, sodass ein problemloses Erreichen der erforderlichen Endtiefe für die Geothermiebohrung gewährleistet wird und die Erdwärmesonde planmäßig eingebaut werden kann. Auch schwierigste geologische Verhältnisse wie Grobkieslagen oder Fels werden mit speziellen Bohrwerkzeugen durchfahren. Die Arbeiten werden entsprechend der Zertifizierung nach W 120 des DVGW, der VDI-Richtlinie 4640 und den übrigen geltenden Normen ausgeführt. Es kommen nur werksseitig hergestellte und güteüberwachte Wärmesonden zum Einsatz. Nach dem Einbau der Sonde wird der Ringraum zwischen Bohrlochwand und der Erdwärmesonde mit einer Füllmasse verpresst, welche eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist. Nach dem Erdwärmesondeneinbau und der Verpressung wird die Sonde einer abschließenden Druckprüfung unterzogen. Die Arbeitsabläufe bei der Installation der Erdwärmesonde sind
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Doppelkopf-Bohrgerät für Geothermie - Bohrung |
![]() Einbau der Erdwärmesonde |
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![]() Erdwärmesonde für_____ Geothermiebohrung vor Einbau |